geschichte

Aus der Kräfte schön vereintem Streben, erhebt sich wirkend erst das wahre Leben. (Friedrich Schiller)

Unser traditionsreiches Haus blickt auf eine fast 500-jährige Geschichte zurück. 1548 ist als Baujahr in den steinernen Türstock gemeiselt. Seit 1564, als das Sägewerk samt Mühlrad errichtet waren, wurde die Heidemühle als Brettmühle genutzt. In den folgenden Jahrhunderten wüteten zahlreiche Kriege in unserer Gegend, so der
30-jährige und der Napoleonische Krieg.

1813 war unser Gebiet ein einziges Heerlager, 200.000 Soldaten belagerten die Dörfer und Städte. Unser Haus diente Napoleons Offizieren als Lazarett. Von hier aus schlug der französische Kaiser seine letzte erfolgreiche Schlacht bei Kesselsdorf.

Um 1860 wurde das Schankrecht verliehen und es begann die Heidemüller-Ära der Familie May, die fast ein Jahrhundert anhielt und heute wieder weiterlebt. Grit Sellack ist die Enkelin der letzten „May“, die das Anwesen bewirtschaftete, bevor es zu DDR-Zeiten zum Ferienheim umgebaut wurde. Maik Sellack, der eine ellenlange Hoteliers- und Köcheahnenliste vorweisen kann, übernahm das Haus 1999.

Im Oktober 2010 zerstörte ein Brand das Innere des Hauses völlig. In nur 9 Monaten gelang es, die alte Mühle mit Rücksicht auf den geschichtlichen Hindergrund zu sanieren.


Heute können Sie bei uns, der Familie Sellack,
u.a. regionale Spezialitäten der Saison genießen,
die wir in einem Kulinarischen Kalender anbieten,
wie beispielsweise Wild- und Karpfenwochen, sowie
einige Gerichte der frischen modernen Küche.


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